| Die Danner-Rotunde |
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| Kalender | Freitag, 28. Januar 2005, 18.30 Uhr
Pinakothek der Moderne, Ernst von Siemens-Auditorium |
| Die Wirklichkeit als Inspiration: die verschiedensten Bilder und Dinge können Eindrücke hinterlassen und als Schmuck Form annehmen. Die Goldschmiedin Dorothea Prühl (geb. 1937 in Breslau) schafft fundamentale Aussagen in Gold und Silber - aber auch in Holz, Aluminium, Titan oder Edelstahl. Impressionen, die sich in großzügigen und klaren Körpern manifestieren. Sie geht von Vorhandenem aus, spürt dessen Innerstes, den Kern auf und verleiht dieser Wesentlichkeit eine neue ästhetische Sprache - das kann eine Blume sein, der Wind, ein Haus Schmuck selbst gewinnt so essentielle Bedeutung und ist daher gleichzeitig Schmuck und künstlerische Position. Dorothea Prühl hat von 1994 bis 2002 an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design in Halle die Schmuckklasse geleitet. Sie gilt als eine der herausragenden Protagonistinnen des aktuellen Schmuckgeschehens. Werke von Dorothea Prühl befinden sich darüber hinaus im Schmuckraum der Neuen Sammlung (Die Danner-Rotunde) in der Pinakothek der Moderne, München. Einführung: Dr. Ellen Maurer-Zilioli
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