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| Ausstellung "Des Wahnsinns fette Beute | Schmuck an der Akademie der Bildenden Künste München: Die Klasse Künzli" der Neuen Sammlung für herausragendes Design mit dem red dot 2008 ausgezeichnet | ![]() Foto: Rainer Viertlböck |
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| Für ihre herausragende
Gestaltung erhielt die Ausstellung "Des Wahnsinns fette Beute | Schmuck
an der Akademie der Bildenden Künste München: Die Klasse Künzli" jetzt
einen der begehrtesten Designpreise weltweit: den „red
dot“. Das Qualitätssiegel wird alljährlich beim internationalen Wettbewerb „red dot design award“ für anspruchsvolles und innovatives Design vergeben. Die Jury aus 14 internationalen Designexperten hatte in diesem Jahr im Rahmen des red dot award: communication design über die Designqualität von knapp 6.000 Arbeiten aus 39 Nationen zu befinden. Die feierliche Preisverleihung findet am 3. Dezember 2008 in der Galahalle des Casino Zollverein in Essen statt. In einer Ausstellung im Essener red dot design museum werden alle ausgezeichneten Arbeiten vom 4. Dezember 2008 bis zum 11. Januar 2009 der Öffentlichkeit präsentiert.
Die Individualität der Künstler stand im Mittelpunkt der konzeptionellen
Installation.
Aufgabe war, für die Riesenzahl von über 1300 Exponaten von 80 Künstlerpersönlichkeiten
Ordnung und Orte in der 400 qm großen Ausstellungshalle zu schaffen.
Als Lösung entstand eine Komposition aus 130, frei im Raum positionierten
Vitrinen unterschiedlichsten Ursprungs, Alters und Charakters aus über
10 verschiedenen Museen – Ausstellungsvitrinen als Ready Mades, unverändert
mit ihren Gebrauchsspuren, in ihrer historischen Authentizität. So konnte
den heterogenen Werkgruppen aus klein dimensionierten Einzelstücken jeweils
ihr eigener räumlicher Kosmos zugewiesen werden. |