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Gold beim Designpreis der Bundesrepublik Deutschland
für die Ausstellungsinstallation "Designmuseen der Welt – eingeladen durch Die Neue Sammlung" im Neuen Museum in Nürnberg.

Mit dem "Preis der Preise": mit Gold beim Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2006 wurde erneut ein Gestaltungskonzept von Dr. Albrecht Bangert, bangert projects, Schopfheim/München, in Zusammenarbeit mit der Neuen Sammlung in München in einem international renommierten Wettbewerb gewürdigt.

Vorangegangen waren unter anderem Preise für den permanenten Ausstellungsbereich "computer culture" in der Pinakothek der Moderne (Innovationspreis Architektur und Technik 2004, Red Dot Award: Communication Design 2004) und für die Dauerausstellung Design in der Pinakothek der Moderne (ADC Art Directors Club Deutschland Championship 2003, iF Silver Award 2004).

Die Ausstellung "Designmuseen der Welt" fand 2003 statt und gewann 2004 bereits einen Preis des ADC (Art Directors Club) Deutschland und einen iF Design Award .

Der Designpreis ist die offizielle Design-Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland – er wird vom Rat für Formgebung im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit organisiert und gilt als höchste deutsche Designauszeichnung. Die Auszeichnung wird ab 2006 jährlich für herausragend gestaltete Erzeugnisse aus den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign verliehen. Um den Designpreis können sich Unternehmen nicht bewerben, vielmehr werden sie von den Wirtschaftsministerien und -senatoren der Länder bzw. vom Bundeswirtschaftsministerium nominiert.

Für den Designpreis 2006 waren 865 Erzeugnisse nominiert worden. Die international besetzte Jury wählte 25 Produkte von besonders herausragender Gestaltungsqualität aus, für die 20 Preise in Silber vergeben wurden und 5 Preise in Gold – die "Nobelpreise des Designs".


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Dr. Corinna Rösner
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