Presseservice
Hermann Jünger. Schmuckstücke – Fundstücke
| Ausstellungsdauer: |
18. März – 7. Mai 2006 |
| Pressekonferenz: |
Donnerstag, 16. März, 11 Uhr |
| Eröffnung: |
Freitag, 17. März, 19 Uhr |
| Veranstalter: |
Die Neue Sammlung – Staatliches Museum für angewandte
Kunst | Design in der Pinakothek der Moderne, München |
| Ort: |
Rotunde, 2. OG, Pinakothek der Moderne, Barer Str. 40, München
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| Öffnungszeiten: |
Di – So 10-17 Uhr, Do + Fr 10-20 Uhr, Mo geschlossen |
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Die Goldschmiedearbeiten von Hermann Jünger (1928-2005) haben den modernen
Schmuck revolutioniert.
Mit seinem vielfältigen Werk und seinem Wirken als Akademieprofessor
in München gehörte Hermann Jünger international zu den Wegbereitern
von Schmuck als eigenständiger künstlerischer Ausdrucksform. Fundstücke
spielten für ihn als Quelle der Inspiration eine wichtige Rolle.
Schmuckstücke und Fundstücke von Hermann Jünger vereint daher
die Ausstellung, die Die Neue Sammlung ab 18. März 2006 unter der Lichtkuppel
der Pinakothek der Moderne zeigt. Sie wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler
bis zu seinem Tod im Januar 2005 entwickelt. Hermann Jünger traf dafür
nicht nur eine strenge Auswahl aus dem eigenen Œuvre, sondern gestaltete
auch Vitrine für Vitrine selbst. So gewährt die ungewöhnliche
Ausstellung tiefen Einblick in das Sehen, Denken und Tun dieses großen
Goldschmiedes und ist zugleich eine Apotheose der Dinge am Wegesrand.
Bibliophile Begleitpublikation:
HERMANN JÜNGER. SCHMUCKSTÜCKE – FUNDSTÜCKE
Fotografien von Eva Jünger. Hrg. Florian Hufnagl, Die Neue Sammlung – Staatliches
Museum für angewandte Kunst, München. Mainz: Verlag Hermann Schmidt. 152
S. mit zahlreichen Abbildungen. Gestaltung: Hermann Jünger und Bertram Schmidt-Friderichs.
Identische Ausgabe in englischer Sprache.
| Weitere Informationen und Bildmaterial: |
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Dr. Corinna Rösner Die Neue Sammlung Tel +49 (0)89 / 27 27 25-0 Fax +49 (0)89 / 27 27 25-561 E-mail presse@die-neue-sammlung.de |
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