Klarenbeek & Dros. Design of the Unusual
Die Neue Sammlung – The Design Museum zeigt
die erste große Ausstellung von Klarenbeek und Dros.
Sie hat den Titel: Design of the Unusual.
Man spricht das so aus: Di-sein of te An-ju-schu-al.
Das ist Englisch und bedeutet: Design vom Ungewöhnlichen.
Eric Klarenbeek und Maartje Dros sind
2 Designer*innen aus den Niederlanden.
Seit dem Jahr 2004 entwickeln sie
ganz neue Materialien für ihr Design.
Die Neue Sammlung – The Design Museum zeigt
die erste große Ausstellung von Klarenbeek und Dros.
Sie hat den Titel: Design of the Unusual.
Man spricht das so aus: Di-sein of te An-ju-schu-al.
Das ist Englisch und bedeutet: Design vom Ungewöhnlichen.
Eric Klarenbeek und Maartje Dros sind
2 Designer*innen aus den Niederlanden.
Seit dem Jahr 2004 entwickeln sie
ganz neue Materialien für ihr Design.
Diese Materialien kommen aus der Natur und
sind ungefährlich für Menschen, Tiere und Umwelt.
Das ist gut für das Klima und für die Natur,
weil es später keine schädlichen Abfälle gibt.
Dazu sagt man auch:
Diese Materialien sind biologisch abbaubar.
Klarenbeek und Dros sind die ersten Designer*innen,
die mit einem Myzel von Pilzen arbeiten.
Myzel spricht man so aus: Mü-zeel.
Das Myzel ist wie ein großes Geflecht.
Es besteht aus langen Fäden,
die wie Wurzeln ausschauen.
Die Designer*innen verbinden dieses Myzel auch
mit Algen, mit See-Tang und mit Moos.
Algen und See-Tang sind Pflanzen im Wasser.
Eric Klarenbeek und Maartje Dros verwenden für
ihre Gegenstände oft einen 3D-Drucker.
3D bedeutet: 3 Dimensionen.
Wenn ein Gegenstand 3 Dimensionen hat,
ist er nicht flach wie ein Blatt Papier.
Er reicht dann auch in die Höhe.
Das Material im Drucker ist wie ein flüssiger Teig.
Damit kann der Drucker
den Gegenstand in Schichten aufbauen.
Danach trocknet das Material.
Klarenbeek und Dros arbeiten bei ihren Projekten
immer mit Firmen in der nahen Umgebung zusammen.
Sie wollen auch,
dass Menschen die natürlichen Materialien im Alltag nutzen.
Deswegen entwerfen sie Gegenstände,
die man jeden Tag braucht.
Und sie entwerfen Gegenstände für Innen-Räume und für Außen-Räume.
Die Ausstellung zeigt in einem Bereich
die wichtigsten Entwicklungen von den beiden Designer*innen:
– Möbel aus Myzel
– Glas aus Kiesel-Algen
– Gefäße aus nachwachsenden Roh-Stoffen
Die Ausstellung zeigt in einem anderen Bereich:
Klarenbeek und Dros wollen mit ihrer Arbeit Verantwortung für
die Menschen und für die Natur übernehmen.
Man kann in diesem Bereich sehen,
wie die beiden Designer*innen arbeiten.
Die Ausstellung macht damit auf die Experimente von
Klarenbeek und Dros aufmerksam.
Diese Experimente haben sie
in der Natur und im Labor gemacht.
Aus den Algen machen Klarenbeek und Dros auch Farb-Stoffe,
die noch den Geruch von den Algen haben.
Mit diesen Farb-Stoffen hat man die Wand-Farbe und
die Farbe für die Vorhänge hergestellt.
Der Geruch ist auch noch in den getrockneten Saccharina-Algen,
die in der Ausstellung aufgehängt sind.
Die Designer*innen haben auch
eine Creme aus Salz und Algen entwickelt.
Die Verpackung von der Creme ist auch aus Algen.
Algen kann man also ganz unterschiedlich verwenden.
Klarenbeek und Dros haben für die Ausstellung
auch eine Audio-Tour entwickelt.
Damit können die Besucher*innen mehr über
die Projekte von den Designer*innen erfahren.
Außerdem gibt es Sitz-Gelegenheiten für die Besucher*innen.
Diese sind aus einem biologisch abbaubaren Material mit
einem 3D-Drucker hergestellt.
Klarenbeek und Dros denken,
dass gutes Design nicht nur für den Alltag von den Menschen da ist.
Und sie wollen mit ihrer Arbeit auch die Natur schützen.
Sie entwickeln deshalb Ideen für eine Zeit
ohne Energie aus Öl, Gas oder Kohle.
Ausstellung
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Klarenbeek & DrosFoto: Die Neue Sammlung, Jasmin Minne
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Klarenbeek & DrosFoto: Die Neue Sammlung, Jasmin Minne
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Klarenbeek & DrosFoto: Die Neue Sammlung, Jasmin Minne
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Klarenbeek & DrosFoto: Die Neue Sammlung, Jasmin Minne
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Wo?
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Barer Straße 40, 80333 München
Öffnungszeiten:
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Täglich 10:00 – 18:00
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Montags geschlossen
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Donnerstags 10:00 – 20:00
Fragen & Antworten
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Kuratorisches Team:
Xenia Riemann-Tyroller, Angelika Nollert, Polina Gedova
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Kooperationspartner:
Allianz
PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V.