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Informationen in leicht verständlicher Sprache

Willkommen auf der Seite von Die Neue Sammlung

Auf dieser Seite finden Sie Informationen über:
• das Museum
– Die Neue Sammlung
– die Ausstellungen
– die Entstehungs-Geschichte vom Museum
– die Öffnungszeiten und Eintrittspreise
• die barriere-freien Angebote

Was ist Die Neue Sammlung?

Die Neue Sammlung ist das Design-Museum in München.
Design ist Englisch und bedeutet:
Form-Gebung oder Gestaltung.
Man spricht es so aus: Di-sein.
Es bedeutet auch: Angewandte Kunst.
Die Angewandte Kunst beschäftigt sich mit
der Gestaltung von Alltags-Gegenständen.
Die Neue Sammlung ist das älteste Design-Museum auf
der Welt
.
Und es gehört zu den wichtigsten Design-Museen.
Museen ist die Mehrzahl von Museum.


Was stellt das Museum aus?

Die Neue Sammlung besitzt mehr als 120 Tausend Objekte.
Objekte sind Gegenstände,
die das Museum in der Ausstellung zeigt.
Das Museum besitzt sehr viele Objekte
aus den letzten 150 Jahren.

Das Museum sammelt Objekte aus 20 Design-Gebieten.
Zum Beispiel:
• Industrie
Die Industrie erzeugt Alltags-Gegenstände für
sehr viele Menschen.
Zum Beispiel: Haushalts-Geräte, Möbel oder Fahrzeuge.
• Grafik
Zum Beispiel: Bücher, Plakate oder Verpackungen.
• Informatik
Die Informatik befasst sich mit
der elektronischen Daten-Verarbeitung.
Computer verarbeiten zum Beispiel elektronische Daten.
• Mobilität
Mobilität bedeutet: Fort-Bewegung mit Verkehrs-Mitteln.
• Andere Bereiche sind:
Keramik, Metall, Glas, Textilien und Schmuck.

Seit wann gibt es das Museum?

Die Entstehungs-Geschichte vom Museum
beginnt im Jahr 1903.
Damals war die Gründung von:
Münchner Vereinigung für angewandte Kunst.
Diese Vereinigung hat ab 1911 so geheißen: Münchner Bund.

1912 hat man mit der Sammlung begonnen.
Sie hat Moderne Vorbilder-Sammlung geheißen.
Diese Sammlung hat moderne Design-Objekte ausgestellt.

1925 war dann die Gründung von
Die Neue Sammlung – The Design Museum.
Ein Jahr später war die Eröffnung in der Prinz-Regenten-Straße.


Wo ist das Museum jetzt?

Seit 2002 ist Die Neue Sammlung – The Design Museum in
der Pinakothek der Moderne.
Eine Pinakothek ist ein großes Museum.
Die Pinakothek der Moderne besteht aus 4 Museen:
• für Kunst
• Architektur
• Grafik
• Design

Die Pinakothek der Moderne ist in der Maxvorstadt
auf dem Kunst-Areal.
Kunst-Areal bedeutet:
Hier gibt es noch viele andere Museen in der Nähe.
Zum Beispiel:
• die Alte Pinakothek
• das Lenbach-Haus
• das Museum Brandhorst

Rund um die Pinakothek der Moderne sind Gebäude von
der Technischen Universität München.
Viel früher war dort die Türken-Kaserne.
In einer Kaserne wohnen Soldaten.
Im Zweiten Weltkrieg ist sie fast ganz zerstört worden.
Danach hat der Zirkus Roncalli den Platz
fast 20 Jahre lang genutzt.

1990 hat die Bayerische Staats-Regierung beschlossen,
dass auf dem Platz ein Museum stehen soll.
Der Münchner Architekt Stephan Braunfels hat dann
die Pinakothek der Moderne geplant.
Der Eingang ist in der Barerstraße.
Dadurch gibt es eine Verbindung zwischen der Alten Pinakothek
und der Neuen Pinakothek.
Und es gibt auch eine Verbindung zur Innenstadt.


Wann hat das Museum geöffnet?

Das Museum hat geöffnet:
am Dienstag von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr,
von Mittwoch bis Sonntag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr.
Am Montag ist das Museum geschlossen.

An diesen Tagen hat das Museum auch geschlossen:
• Faschings-Dienstag
• Tag der Arbeit: 1. Mai
• Mariä Himmelfahrt: 15. August
• Tag der Deutschen Einheit: 3. Oktober
• Weihnachten: 24. Dezember und 25. Dezember
• Silvester: 31. Dezember


Was kostet der Eintritt?

Der Eintritt kostet für Erwachsene 10 Euro.
Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren kostet der
Eintritt nichts.
Am Sonntag kostet der Eintritt nur 1 Euro.

Der Eintritt ist zum Beispiel billiger für:
• Studierende
• Erwachsene ab 65 Jahren
• Gruppen
• Menschen mit schweren Behinderungen

Für eingetragene Begleit-Personen kostet der Eintritt nichts.
Bitte bringen Sie Ihren Ausweis mit.


Welche barriere-freien Angebote gibt es?

Die Neue Sammlung – The Design Museum hat seit 2020
ein inklusives Angebot.
Das bedeutet:
Menschen mit und ohne Behinderungen sollen
die Ausstellung auf verschiedene Arten erleben können.
Das Programm gibt es analog und digital.
Analog bedeutet: mit Texten auf Papier oder auf der Wand.
Digital bedeutet hier:
Die Texte und andere Informationen gibt es auch für Handys,
Tablets und Computer.
Die Texte sind in leicht verständlicher Sprache.
Die Texte gibt es auch zum Hören.
Es gibt auch Führungen für Menschen mit Seh-Behinderungen.
Und es gibt Führungen in Deutscher Gebärden-Sprache für
Menschen mit Hör-Behinderungen.

Im X-D-E-P-O-T gibt es eine inklusive Tast-Station für:
• Menschen mit Seh-Behinderungen
• Menschen mit Hör-Behinderungen
• Menschen mit Lern-Schwierigkeiten
• Menschen mit Bewegungs-Schwierigkeiten

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