07.02.2013 – 28.04.2013 Nürnberg

Helen Britton. The Things I see

Ansichten einer Gestalterin
Ausstellung, Helen Britton, The Things I see, Nürnberg, 2013.
Foto: Anna Seibel

Über die Ausstellung

… Liebe, Reichtum und Sentimentalität, Humor, Weisheit, Gewalt und Hoffnung – es sind die paradoxen Gefühle und Dinge des Alltags, die die in München lebende Australierin Helen Britton (geb. 1966) aufspürt und denen sie in ihren Schmuckobjekten nachgeht.

Halbzeuge der Schmuckindustrie und Fundstücke von Flohmärkten vereinen sich mit ihren eigenen, aus Metall gefertigten Komponenten und Gebilden zu etwas völlig Neuem. „I am building in a way a private world, that accepts no compromises“ (Helen Britton).
Britton lässt von Beginn an die examinierte Künstlerin in ihr die Schmuckobjekte zeichnen. Parallele, autonome Analysen ihres künstlerischen Spielfelds entstehen, werden zu Piktogrammen, die Symbolcharakter für Erinnertes und zu Erinnerndes erlangen.

Ansicht des Ausstellungsraums. In im Raum verteilten Vitrinen befinden sich verschiedene Arbeiten.
Ansicht Ausstellung, Helen Britton. The Things I see, 2013.
Foto: Die Neue Sammlung
Das Bild zeigt links mehrere gerahmte Zeichnungen, die dicht beieinander an der Wand hängen. Rechts ist der Wandtext zur Ausstellung in schwarz auf Weiß. Darunter befindet sich eine weiße Vitrine mit Schmuck-Stücken.
Blick in den Raum, Helen Britton. The Things I see, Nürnberg, 2013.
Foto: Anna Seibel

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Wo?

Klarissenplatz, 90402 Nürnberg

Öffnungszeiten

Täglich 10:00 – 18:00

Montags geschlossen

Donnerstags 10:00 – 20:00

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